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Passantenfrequenzen: München führt mit gleich zwei Einkaufsstraßen das bundesweite Ranking an

Köln, 03. September 2019

Das Kölner Startup hystreet.com misst die Passantenfrequenzen in München zusätzlich zur Neuhauser Straße und zur Schützenstraße jetzt auch in der Kaufingerstraße und der Maximilianstraße automatisch mit fest installierten Laserscannern – und zwar 24 Stunden pro Tag, 365 Tage im Jahr. Erstes Ergebnis: München führt mit gleich zwei Einkaufsstraßen das bundesweite Ranking der am stärksten frequentierten Shoppingmeilen an. Die Neuhauser Straße in München liegt bereits seit Beginn der Lasermessungen von hystreet.com im Mai 2018 regelmäßig und unangefochten auf Platz eins. Dahinter wechseln sich die Kölner Schildergasse, die Frankfurter Zeil und die Georgstraße in Hannover regelmäßig bei den Verfolgerplätzen ab. Die aktuellen Zahlen von hystreet.com belegen jetzt zuverlässig, was sich bisher durch manuell erhobene Stichproben nur vermuten ließ: die Kaufingerstraße ist fast gleichauf mit dem bundesweiten Spitzenreiter Neuhauser Straße die am zweistärkten frequentierte deutsche Einkaufsstraße. So lag am letzten Samstag die Neuhauser Straße mit 116.206 Passanten wieder an der Spitze, gefolgt von der Kaufingerstraße mit 113.493. Auf Platz drei lag die Stuttgarter Königstraße mit 89.842, durch das dort stattfindende Weinfest stark frequentiert, gefolgt von der Kölner Schildergasse mit 88.303 Passanten. Die exklusive Münchner Luxusmeile Maximilianstraße, auf der hystreet.com seit Ende August 2019 ebenfalls mit Laserscannern misst, kam auf 7.104 Passanten. In der Nebenlage Schützenstraße wurden 12.868 Passanten gezählt. Vergleicht man die Passantenfrequenzen in der Neuhauser Straße in den Monaten Juni, Juli, August der Jahre 2018 und 2019, in denen nahezu gleich gutes Wetter herrschte, zeigt sich eine stabile Entwicklung. So lag die Frequenz in den drei Sommermonaten 2018 in der Neuhauser Straße bei 8.216.852 Passanten und in den Vergleichsmonaten 2019 bei 8.257.806. Zuverlässige Messergebnisse von hystreet.com Passantenfrequenzen wurden lange Jahre mit meist einstündigen „Handzählungen“, erhoben, in der Regel nur ein- bis zweimal im Jahr und schon von daher nur mit begrenzter Aussagekraft. Allein an der Frage, ob zum Zeitpunkt solcher punktueller Zählungen die Sonne scheint oder es regnet, macht die Vergleichbarkeit und damit die Aussagekraft solcher Daten fragwürdig. hystreet.com ist deshalb im Mai 2018 mit einer neuen, innovativen Lösung an den Start gegangen. „Wir messen die Passantenfrequenzen in 1-A Einzelhandelslagen in Deutschland mit fest installierten Laserscannern – und dies 24 Stunden pro Tag, 365 Tage im Jahr. Mit diesen Daten können erstmals auch verlässliche Vergleiche von Frequenzen in Einkaufsstraßen gemacht werden“, erklärt Nico Schröder Geschäftsführer des jungen Unternehmens. Kostenfrei und in Echtzeit hystreet.com misst inzwischen bereits in 42 Städten an 92 Standorten (Stand: August 2019) per Laser und baut sein Angebot kontinuierlich aus. Die Passantenfrequenzen sind für alle Interessierte frei und unentgeltlich zugänglich. Die Daten können rund um die Uhr in Echtzeit abgerufen werden. Interessierte müssen sich nur einmal registrieren. Die Plattform bietet zudem diverse Auswertungstools, zum Beispiel um die Passantenfrequenzen zweier Standorte oder unterschiedlicher Messzeiträume zu vergleichen. Von den vollautomatisierten Frequenzzählungen profitieren nach den Worten von Julian Aengenvoort, Geschäftsführer der hystreet.com, letztlich alle Akteure am Markt. „Einzelhändler können das Umsatzpotenzial ihrer Lage jetzt wesentlich verlässlicher bewerten und ihre ‚Capture Rate‘ fundiert ermitteln, also wie viele Passanten werden zu Besuchern ihres Geschäftes. Aber auch Investoren, Eigentümer, Makler, Stadt- und Verkehrsplaner, Universitäten, Handelsforscher und Marketingprofis profitieren von den Daten. Wirtschaftsförderer und Stadtmarketing nutzen die Daten, um Effekte von Cityevents und verkaufsoffenen Sonntagen zu messen.“

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